Willkommen!
Im Main-Kinzig-Kreis stehen wir für
mehr Natur | mehr Artenvielfalt | mehr Naturnähe
mehr Lebensräume | mehr Lebensqualität
für den Schutz der biologischen Vielfalt.
Ihre Naturschützer vor Ort
Arbeitskreis Main-Kinzig der HGON
Aktuelle Hinweise
Burgenbauer und Flussbaumeister
Biber-Exkursion im Spessart
Am Sonntag, den 25. September startet die zunächst vorletzte Biber-Exkursion des Jahres. Unter der fachkundigen Leitung von Irmgard Schultheis wird der Lebensraum des Bibers erkundet. Treffpunkt für die etwa zweistündige Führung ist um 14 Uhr der Parkplatz am Friedhof in Steinau-Marjoß, Ortsausgang Richtung Jossa. Während der Weiterfahrt zu den Biberrevieren wird um die Bildung von Fahrgemeinschaften gebeten. Da die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist, bitten wir um Anmeldung.

HGON feierte 25 Jahre Biber in Hessen
auf der Herbsttagung 2011 am 10./11. September in Künzell
Seit beinahe 25 Jahren gibt es ihn wieder, den Biber in Hessen. Seit seiner Auswilderung an Sinn und Jossa im Main-Kinzig-Kreis hat der sympathische Nager nicht nur das Kinzigsystem, sondern bereits viele andere Landschafträume besiedelt. So etablierte er sich auch an der Fulda. [Zum Tagungsrückblick]
Klein, aber oho!
HGON ruft zur Handysammlung auf
In alten Handys steckt viel drin: Kohlenstoffverbindungen, Edelmetalle wie Gold und Silber, Metalle wie Kupfer und das Erz Coltan. Teure Bestandteile, die viel zu schade für den Hausmüll sind. Der Arbeits- kreis Main-Kinzig bittet daher: „Helfen Sie Umwelt und Natur und geben Sie Ihr altes Handy zurück!“ [Zur Pressemitteilung ... ]
Storchensaison 2011 erfolgreich
33 gesunde Jungstörche allein in diesem Jahr, aufgezogen von
18 Weißstorchpaaren – wenn das keine Erfolgsstory ist!
31 Storchenhorste zwischen Hanau und Schlüchtern, weitere sollen folgen.Seit dem Jahr 2000 sind es insgesamt 174 junge Störche, die im Main-Kinzig-Kreis groß wurden! Seit vielen Jahren engagieren wir uns, um dem Storch eine sichere Heimstatt in Hessen zu bieten.
Unsere Maßnahmen dazu sind vielfältig: Erhalt großflächiger Feucht- wiesen und Auen, Schutz der Brutgebiete in den Flussauen, Schutz der Rastflächen auf dem Zug, extensive Grünlandbewirtschaftung, Optimierung von Nahrungsbiotopen, Anlage von Tümpeln und Was- serflächen in der Aue, Errichtung zusätzlicher Storchenhorste.
Feuchtbiotope sind natürlich kein Ersatz für große und naturnahe Feuchtlebensräume. Trotzdem stellen sie einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung dar, da sie die Nahrungstiere des Storches - Amphibien, Fische, Insekten u.a. Kleintiere - beherbergen. In den vergangenen Jahren optimierten wir mit vielen Maßnahmen in Rodenbach, Lan- genselbold und Hasselroth den Lebensraum der Störche. Dies führte - wie man sieht - zum gewünschten Erfolg. Mehr ...
HGON Handysammlung
Umwelt und Natur profitieren gleichermaßen
Weit über 72 Millionen Handys verstauben in den Schubladen deutscher Haushalte. Am besten ist es, wenn Handys wieder ver- wendet werden können. Ist dies nicht möglich, sollten ihre Bestand- teile zumindest wieder verwertet werden. Deshalb sammeln wir aus- gediente Handys und führt sie dem Recycling zu.
Der Arbeitskreis Main-Kinzig rief bereits 2004 die Althandy- Sammlung im MKK -
in Kooperation mit der Deutschen Umwelt- hilfe (DUH) und der Deutschen Telekom - ins Leben. Heute freuen wir uns über unseren großen Erfolg.
Unsere Motivation damals wie heute: Der Umwelt soll einerseits die Belastung mit schadstoffhaltigem Elektromüll und andererseits der aufwändige und viele Landschaften schädigende Abbau von Edel- metallen erspart werden. Und: Die Abgabe von alten Handys an einer der Sammelstellen im Main-Kinzig-Kreis unterstützt vor Ort das Arten- schutzprojekt „Kiebitz in Not“ und damit Kiebitzbiotope, denn pro Handy erhalten wir 1,50 € für die Pflege unseres Wiesenvogellandes.
Langenselbolder Kiebitzbiotope
Pflege und Optimierung nach Ende der Setz- und Brutzeit
Nachdem nach dem 15. Juli die erste größere Pflegeaktion in der Langenselbolder Kinzigaue realisiert wurde, hat der Arbeitskreis Main-Kinzig weitere wichtige Pflegemaßnahmen und Biotop-
optimierungen angestoßen. Insbesondere der inzwischen verbrachte Kiebitzbrutplatz soll für die kommende Brutsaison wieder optimal hergerichtet werden. Dazu sind mehrere Arbeitsschritte nötig, die aktuell von einem Langenselbolder Landwirt ausgeführt werden.


Im letzten Herbst war aufgrund der ungünstigen Witterung ein Arbeiten mit landwirtschaftlichem Gerät auf der für den Kiebitz so wichtigen Fläche nicht möglich gewesen. Der Bruterfolg hat dementsprechend auf sich warten lassen. Mit dem aktuellen Ausmähen einer großen Flutmulde soll die Kinzigaue für die nächsten Jahren ihren Offenland- charakter beibehalten und an Attraktivität für bodenbrütende Wiesen- vögel gewinnen. Lesen Sie dazu auch einen Artikel in der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 6.08.2011.
Wasserbüffel als Landschaftspfleger
im Natura 2000 Gebiet Weideswiesen-Oberwald bei Erlensee
Seit kurzem weiden 13 Wasserbüffel im Naturschutzgebiet Weides- wiesen-Oberwald in Erlensee-Rückingen. Das Gemeinschaftsprojekt
von Hessen-Forst, dem Forstamt Hanau-Wolfgang, Regierungs- präsidium Darmstadt und der Gemeinde Erlensee hat sich zum Ziel gesetzt, das artenreiche Feuchtgrünland als Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten zu erhalten.



Wasserbüffel eignen sich in besonderer Weise für die extensive Beweidung von Feucht- und Nassstandorten, die von der Land- wirtschaft heutzutage nicht mehr bearbeitet oder gemäht werden. Durch die Beweidung sollen artenreiche Biotope wiederbelebt und die typische Wiesenlandschaft offengehalten werden. Wasserbüffel sind unempfindlich gegen hohe Wasserstände, können ganzjährig auf der Fläche stehen und schaffen durch ihr Suhlverhalten (Bild oben Mitte) selbst neue Feuchtbiotope.
Biber erobert Hessen zurück
Die Zahl der Biber in Hessen steigt
Derzeit wird die Zahl der Biber vom RP Darmstadt auf 139 Tiere im hessischen Hauptverbreitungsgebiet (südlicher Main-Kinzig-Kreis) geschätzt. Berechnungsgrundlage sind 3,3 Biber pro Revier. 42 besetzte Reviere wurden 2010 kartiert. Zu den 59 in Hessen bekannten Revieren (2009) sind 10 Reviere im Jahr 2010 hinzu gekommen. Dies bedeutet einen Brutto Zuwachs von 16,95 %. Wo der Biber als Land- schaftsarchitekt tätig ist, entstehen viele neue Lebensräume, die anderen Tier- und Pflanzenarten zu gute kommen. Ihre Zahl steigt dadurch beträchtlich. Deshalb suchen wir Biberpaten, die uns bei unserer Arbeit unterstützen.
Die Hessichen Biberberichte der Jahre 2006 - 2010 finden Sie auf der Website des Regierungspräsidiums Darmstadt als Download. [Bitte hier klicken ... ]
Kiebitz in Not
Für die Umgestaltung
unseres Kiebitzlandes benötigen
wir Ihre Hilfe!
Spendenkonto 87130
Raiffeisenbank Rodenbach
BLZ 506 636 99
Stichwort: Kiebitz in Not
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!
Heimische Tierwelt
„Kiewitt, kiewitt“ – das ist der Ruf des
inzwischen stark gefährdeten Kiebitzes.
Früher einmal war er weithin zu hören und ein sicheres Zeichen für den beginnenden Frühling.
Lesen Sie mehr im:
Artensteckbrief Kiebitz
(Vanellus vanellus)
10.000 alte Handys
für junge Kiebitze!
Deutsche Umwelthilfe & Deutsche Telekom unterstützen den Kiebitz in Not.

Bringen auch Sie Ihr Handy zu einer der vielen Sammelstellen. Der Kiebitz dankt es Ihnen!
Ein Testament für die Natur
Informieren Sie sich
über die Möglichkeit, mit Ihrem Erbe etwas für den Erhalt der Natur zu tun.
Lesen Sie weiter ...
Zum internationalen Jahr der Wälder 2011
Auwälder in Hessen (1999)
Dokumentation über Auwälder und andere ausgewählte Feuchtwaldgesellschaften
Bachauenwälder in Hessen (2004)
Dokumentation über Bachauenwälder, Bruch- und Sumpfwälder sowie andere ausgewählte Feuchtwaldgesellschaften
Altholzinseln in Hessen (2006)
Biodiversität in totem Holz - Grundlagen für
einen Alt- und Totholz-Biotopverbund
Unser Angebot!
Alle 3 Waldbände für nur 15 € (+ Versand)
statt wie bisher 22 € (+ Versand) | Bestellung
Neuer Brutvogelatlas
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Neue Brutplätze
für den Kiebitz
Ab sofort kann unser neues Faltblatt kostenlos angefordert werden. Weitere Faltblätter des Arbeitskreises Main-Kinzig finden Sie hier.




Hessische
Gesellschaft für
Ornithologie und
Naturschutz e.V.
Arbeitskreis Main-Kinzig
Naturschutz -
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Hessische Gesellschaft für
Ornithologie und Naturschutz e.V. Arbeitskreis Main-Kinzig
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D - 63517 Rodenbach
Fon: 06184 - 56160
Fax: 06184 - 56171
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Frau Andrea Wohlleben
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Letzte Aktualisierung
19. September 2011
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